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ReiseJakob » 2%P - Jan 30, 2012
Friaul ist die nordöstlichste Provinz Italiens und wie geschaffen für eine kulinarische Reise. In dem nahe der der österreichischen Grenze gelegenen Ort Sauris kann man inmitten der Stille der Berge einen Urlaub in alten Bauernhäusern verbringen.
Auf einer Alm gibt es typische Spezialitäten des Friaul: Gerstensuppe mit Bohnen und die unvergleichlichen Tortellini, die mit Rosinen und Käse gefüllt sind und von den Einheimischen "cjalzons" genannt werden. In San Daniele wiederum lädt eine Schinkenfabrik zur Kostprobe ein. Udine, die lebhafte Provinzhauptstadt, lässt sich gut zu Fuß erkunden. Auch die Küste der Region Friaul - Julisch-Venetien - wartet mit einer reizvollen Mischung aus Landschaft und Kultur auf: Das Schloss...
Friaul ist die nordöstlichste Provinz Italiens und wie geschaffen für eine kulinarische Reise. In dem nahe der der österreichischen Grenze gelegenen Ort Sauris kann man inmitten der Stille der Berge einen Urlaub in alten Bauernhäusern verbringen.
Auf einer Alm gibt es typische Spezialitäten des Friaul: Gerstensuppe mit Bohnen und die unvergleichlichen Tortellini, die mit Rosinen und Käse gefüllt sind und von den Einheimischen "cjalzons" genannt werden. In San Daniele wiederum lädt eine Schinkenfabrik zur Kostprobe ein. Udine, die lebhafte Provinzhauptstadt, lässt sich gut zu Fuß erkunden. Auch die Küste der Region Friaul - Julisch-Venetien - wartet mit einer reizvollen Mischung aus Landschaft und Kultur auf: Das Schloss Miramare war einst Sitz von Maximilian Ferdinand, Herzog von Österreich. Der "Rilke-Weg" führt Ausflügler an einer beeindruckenden Steilküste entlang. Auch die Hafenstadt Triest, dieser Schmelztiegel an der Grenze zu Slowenien, ist mit seinem Canal Grande und seiner kosmopolitischen Geschäftigkeit unbedingt einen Besuch wert. Übertritt man die Grenze, lockt die unberührte Landschaft des Triglav-Gebirges Bergwanderer in die Julischen Alpen.
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